0 1. Team-Tag 2018 bei TeamEscape

Für unseren ersten Team-Tag dieses Jahr haben wir uns gedacht, eine Runde TeamEscape zu spielen.

In Dresden gibt es einige Orte, an denen man Escape Rooms findet, wir sind in die Katharinenstraße in der Dresdner Neustadt gegangen. Schon beim Betreten des mit bequemen Sofas und Sesseln ausgestatteten Empfangs bekamen wir Lust auf mehr. Ein Tisch voller Knobelspiele, welche sofort auprobiert wurden, hat einige womöglich ein wenig zu stark gefesselt.

Empfang

Nachdem man sich vom Knobeln losreißen konnte, haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt und wurden zu den Räumen geführt. Die gemeinsame Anreise mit der Bahn hatten wir genutzt, um die Aufteilung in die Teams auszulosen.

Am jeweiligen Raum angekommen haben uns die Spielführer – passenderweise Komplizen genannt – eine kurze Einführung in das Thema des Raumes und die Aufgaben darin gegeben. Und eh wir uns versahen, wurden wir in die Räume gesperrt. Nun lage es an uns, innerhalb von einer Stunde den Schlüssel für die Tür zu finden und zu entkommen.

Eines unsere Teams versuchte “Mr. Nobodys ersten Fall” zu lösen, das zweite begab sich auf die Suche nach dem “Verlorenen Sohn”.

Um die Fälle zu lösen, machten wir uns daran, die Räume nach Gegenständen zu durchsuchen und alle versteckten Hinweise zu finden. Man schaute in jeden Schrank, drehte Schubladen um, suchte nach doppelten Böden und versuchte, den Gegenständen einen Code zu entlocken.

Andreas und Knut knacken das Schloss

Dazu haben wir die gefundenen Gegenstände eingesammelt, ausgewertet und wichtige Hinweise dann auf ein Whiteboard geschrieben. Die Räume waren groß und auf den ersten Blick hatte keiner von uns eine Ahnung, was zu tun war. Genau das machte den Reiz des Spiels aus. Erst einmal verwirrt sein und dann langsam die gefundenen Hinweise zu einer Lösung kombinieren.

Karol_und_Maik_am_Tisch

Nach und nach konnten wir so die Gegenstände kombinieren, fanden Zahlencodes, entschlüsselten Symbole und knackten Schlösser.

Noch ein Schrank geöffnet

Unser Treiben wurden die ganze Zeit mit Kameras und Mikrofonen durch unsere Komplizten beobachtet, und wenn diese bemerkten, dass es hakte und wir nicht weiterkamen, schickten sie uns über einen im Raum installierten Bildschirm einen Hinweis. So wurden wir wieder auf die richtige Fährte geführt, ohne dabei zu viel verraten zu bekommen.

Beide Teams kamen gut voran und konnten die Räume etwa 5-10 Minuten vor Ablauf der Zeit bewältigen. Dabei haben beide Teams auch das Bonusrätsel gelöst und konnten sich den Tag mit Bonbons versüßen.

Torsten gibt den Code ein

Wir hatten sehr viel Spaß und können nur Gutes berichten. Wer auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, mit Freunden oder Kollegen etwas zu unternehmen, ist mit TeamEscape nicht schlecht beraten.

DSC06936

Es war bestimmt nicht der letzte Raum, aus dem die HicknHacker entkommen konnten!

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