0 2. Team-Tag 2018 in der Sächsischen Schweiz

Der Frühling neigt sich dem Ende und der Sommer steht schon in den Startlöchern – genau die richtige Zeit für den traditionellen Wandertag der HicknHacker. Zu ungewohnt früher Stunden trafen alle Wandersleut am Büro ein. Der Wetterbericht verkündete einen heißen Tag, aber das schreckte uns nicht ab. Mit Autos fuhr das Team nach Uttewalde in die Sächsische Schweiz.
Nachdem die Transportmittel am Ortseingang geparkt wurden und die Wandermontour angelegt war, liefen wir in den kleinen Ort hinein.
Ort Uttewalde
Hinter dem letzten Haus, stiegen wir über eine steile Treppe hinab in ein angenehm kühles Tal. Nach nur diesen wenigen Metern änderte sich die Landschaft schlagartig. Das Nationalparkschild leitete den Beginn einer anderen Welt ein. Nichts lässt mehr erkennen, dass eben noch eine Ortschaft vorhanden war.
Natur
Wir hielten uns an den bekannten Malerweg entlang des trockenen Flussbettes des Uttenwalder Grundbachs, welcher durch die wunderschöne kleine Schlucht führt. Nach einer Weile bogen wir ab, um dem Lauf des Kehllochbaches zu folgen. Erst kürzlich herausgebrochene Sandsteinbrocken und umgestürzte Bäume forderten die Kletterkünster etwas heraus.
HnH Team
Nachdem wir einen kleinen Abstecher zum großen Sandberg machten und feststellen konnten, dass der Berg wahrlich seinem Namen alle Ehre macht, folgten wir dem Brückwaldweg und stiegen dann zum Wettinweg am Zscherregrund hinab.
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Frühes Aufstehen rechtfertigt ein frühes Picknick. So suchten wir uns einen lauschigen Platz am Teufelsgrund und breiteten die Decke aus, um uns mit den reichlich vorhanden Speisen zu stärken. Als Belohnung für die bisherigen Mühen war der mitgebrachte Kuchen genau das Richtige.
Direkt an unserem Rastplatz tat sich die Teufelsschlüchte auf, wo die kleine Heringshöhle auf eine Erkundung wartete. Der Weg dahin durch schmale Nischen bot Gelegenheit, um zu beobachten, wie unterschiedlich sich diese Probleme bewältigen lassen. Hocken, Kriechen oder auf allen Vieren. Oder aber das Problem komplett umgehen, was in diesem Fall eher ein Umklettern war.
Daniel in der Höhle
Nach dem Betreten der Höhle führte der kurze aber dunkle Höhlengang über eine harmlose Steilstufe nach oben in eine zweite Höhlenetage, wo auch schon der Ausgang erreicht war. Ein kurzer, aber steiler Aufstieg über eine Treppe führte uns wieder auf den verwurzelten Pfad und schlißlich wieder in Teufelsschlucht hinab zu unserem Rastplatz.
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Von da ging es zurück auf den Wettinweg, den wir ein Stück zurückwanderten, um wieder auf den Uttewalder Grund zu gelangen. Dieser führte uns vorbei an zahlreichen kleinen und großen Steintappeln, die von den unzähligen Wanderern hinterlassen wurden, wieder zu der Treppe, die wir zu Beginn unserer Wanderung hinabgestiegen waren. Die Stufen erklimmend entstiegen wir darauf diesem wunderbaren Refugium und traten nach Erreichen des Parkplatzes die Heimreise an.
Um den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen, wurde wie schon bei unserem letzten Besuch der Sächsischen Schweiz das Cafe Steinbäcker unsicher gemacht. Bei Kaffee, Saft und vor allem Eis sonnten wir uns gemütlich auf der Terrasse und liesen den Tag Revue passieren.
Im Cafe

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